9 Besten Waschtrockner (Feber 2020)

Finden Sie die 9 besten Waschtrockner, die bei den gesammelten Tests und den 1.623 Bewertungen am besten abgeschnitten haben.

Marke

#1
AEG L7WB58WT
AEG L7WB58WT
€ 649
94
Waschtrockner
★★★★★
★★★★★
(4.7) 650 Bewertungen
#2
Bosch WDU28540
Bosch WDU28540
€ 929
93
Waschtrockner
★★★★★
★★★★★
(4.6) 69 Bewertungen
#3
Miele WTH 730 WPM
Miele WTH 730 WPM
€ 2.349
92
Waschtrockner
★★★★★
★★★★★
(4.7) 65 Bewertungen
#4
LG F 14G6 TDM2NH
LG F 14G6 TDM2NH
€ 579
90
Waschtrockner
★★★★★
★★★★★
(4.5) 260 Bewertungen
#5
Samsung WD81N642OOW/EG
Samsung WD81N642O...
€ 969
90
Waschtrockner
★★★★★
★★★★★
(4.6) 95 Bewertungen
#6
Miele WTF 130 WPM
Miele WTF 130 WPM
€ 1.849
90
Waschtrockner
★★★★★
★★★★★
(4.6) 76 Bewertungen
#7
Haier HWD80-B14636
Haier HWD80-B14636
€ 419
82
Waschtrockner
★★★★★
★★★★★
(4.2) 211 Bewertungen
#8
LG F14WD85EN0
LG F14WD85EN0
€ 599
80
Waschtrockner
★★★★★
★★★★★
(4.1) 174 Bewertungen
#9
Bauknecht WATK Sense 97D6 EU
Bauknecht WATK Se...
€ 579
80
Waschtrockner
★★★★★
★★★★★
(4.2) 23 Bewertungen

Vergleich

Produktdaten

AEG L7WB58WT Bosch WDU28540 Miele WTH 730 WPM LG F 14G6 TDM2NH
Name AEG L7WB58WT Bosch WDU28540 Miele WTH 730 WPM LG F 14G6 TDM2NH
Noten 94/100 93/100 92/100 90/100
Bewertungen
★★★★★
★★★★★
(4.7)
650 Bewertungen
★★★★★
★★★★★
(4.6)
69 Bewertungen
★★★★★
★★★★★
(4.7)
65 Bewertungen
★★★★★
★★★★★
(4.5)
260 Bewertungen
Preis 649 € 929 € 2.349 € 579 €
Testresultate

Energieverbrauch (Waschen + Schleudern + Trocknen)

Energieeffizienzklasse
Jährlicher Energieverbrauch 1072 kWh 1224 kWh 896 kWh 1088 kWh
Jährlicher Energiekosten € 321,6 € 367,2 € 268,8 € 326,4
Energiekosten pro Waschgang + Trocknen € 1,6 € 1,8 € 1,3 € 1,6

Energieverbrauch (Waschen)

Energieeffizienzklasse
Jährlicher Energieverbrauch 180 kWh 198 kWh 186 kWh 208 kWh
Jährlicher Energiekosten € 54,0 € 59,4 € 55,8 € 62,4
Energiekosten pro Waschgang € 0,3 € 0,3 € 0,3 € 0,3

Wasserverbrauch

Jährlicher Wasserverbrauch 19400 liter 24000 liter 18000 liter 18600 liter
Jährlicher Wasserkosten € 106,7 € 132,0 € 99,0 € 102,3
Wasserkosten pro Waschgang € 0,5 € 0,7 € 0,5 € 0,5

Schleudereffizienz

Schleudereffizienzklasse A B A A
Schleuderdrehzahl maximal 1600 u/min 1400 u/min 1600 u/min 1400 u/min
Restfeuchte 44 % 44 % 44 % 44 %

Fassungsvermögen

Fassungsvermögen Waschen 8 kg 9 kg 7 kg 8 kg
Fassungsvermögen Trocknen 4 kg 6 kg 4 kg 5 kg

Leistung und Funktionen

Motortyp Invertermotor Invertermotor Invertermotor Invertermotor
Betriebsgeräusch Waschen 51 dB 47 dB 46 dB 57 dB
Betriebsgeräusch Schleudern 76 dB 71 dB 72 dB 72 dB
Betriebsgeräusch Trocknen 60 dB 61 dB 58 dB 55 dB
Aquastop
Trommelreinigung
Dampffunktion
WiFi-Steuerung

Maße & Gewicht

Höhe 85.0 cm 84.8 cm 85.0 cm 85.0 cm
Breite 60.0 cm 59.8 cm 59.6 cm 60.0 cm
Tiefe 54.2 cm 62.0 cm 63.7 cm 55.0 cm
Gewicht 69.5 kg 83.1 kg 94.0 kg 65.0 kg

Top 10 Waschtrockner

  1. AEG L7WB58WT
  2. Bosch WDU28540
  3. Miele WTH 730 WPM
  4. LG F 14G6 TDM2NH
  5. Samsung WD81N642OOW/EG
  6. Miele WTF 130 WPM
  7. Haier HWD80-B14636
  8. LG F14WD85EN0
  9. Bauknecht WATK Sense 97D6 EU

Günstiger Waschtrockner Guide

Ihr alter Waschtrockner ist kaputt und nun wird es Zeit für einen Neuen? Waschtrockner erfreuen sich besonders in den vergangenen Jahren großer Beliebtheit. Dieses Gerät vereint Waschmaschine und Wäschetrockner zu einem Gerät. Somit greifen immer mehr Menschen bei einem Kauf zum Waschtrockner. Allerdings hat der Markt zahlreiche Modelle in jeglichen Preisklassen zu bieten. Deshalb sind sich viele Menschen unschlüssig darüber, welches Gerät am besten zu ihnen passt. Waschtrockner sind grundsätzlich für Haushalte gedacht, in denen es an Platz mangelt. Denn hier gilt es, den limitierten Platz sparsam zu nutzen. Einerseits besteht die Möglichkeit, die Elektrogeräte, Waschmaschine und Trockner zu stapeln. Stellt dies jedoch keine Option dar, schafft der Waschtrockner diesem Problem Abhilfe. Bei einem Waschtrockner handelt es sich um ein Gerät der neuen Generation. Immer mehr Menschen greifen tatsächlich zu diesen Geräten. 

Wie funktioniert ein Waschtrockner?

Ein Waschtrockner arbeitet während des Waschvorgangs wie eine Waschmaschine. Er ist neben den Standardprogrammen auch mit anderen Programmen ausgestattet. Vorwäsche, Feinwäsche, diverse Schleuderstufen sowie verschiedene spezifische Programme gehören zu einer standardmäßigen Ausstattung eines Waschtrockners. Während bei herkömmlichen Wäschetrocknern zwischen Wämepumpen-, Abluft- sowie Kondenstrocknern unterschieden wird, handelt es sich beim Waschtrockner um einen Kondensationstrockner. Verschiedene Trockenprogramme und Trockengrade zählen auch hier zur Ausstattung. Somit kann das Programm an die Wäsche angepasst werden. Der Markt bietet lediglich ein Gerät, welches die Wäsche mit Wärmepumpentechnik trocknet. Dieses Gerät spart zum herkömmlichen Waschtrockner Wasser und Strom.  Im Hinblick auf die Größe unterscheiden sich die Waschtrockner enorm. Ein Waschtrockner weist in Normalfall die Fläche von 60 cm x 60 cm auf. Bei Unterbaugeräten schlägt die Höhe mit 82 cm zu Buche. Sofern das Gerät nicht als Unterbaugerät gedacht ist, kann die Größe bis zu 85 cm betragen. Der Markt bietet jedoch schmalere Waschtrockner. Diese haben eine Breite von 45 cm. Bei diesen Geräten beläuft sich dasn Fassungsvermögen auf 6 Liter beim Waschen. Beim Trocknen bietet er ein geringeres Fassungsvermögen. Außerdem werden diese schmalen Waschtrockner von oben beladen. Kleine Waschtrockner sind somit lediglich für Singlehaushalte geeignet. Die Leistung bei einem Waschtrockner mit geringerem Volumen ist jedoch gleichbleibend.

Trockenprogramme

Die entsprechenden Programme sind beim Kauf eines Waschtrockners ein entscheidendes Kriterium. Genau wie ein herkömmlicher Trockner kann ein Waschtrockner weitere spezielle Programme neben den üblichen Standardprogrammen vorweisen. Diese ermöglichen es, unterschiedliche Textilien zu trocknen. Diese Spezialprogramme eignen sich besonders für empfindliche Wäsche. Deshalb sollte man beim Kauf eines Waschtrockners darauf achten, dass er anfälligere Kleidung, Wolle und Outdoor- und Sportbekleidung trocknen kann. Ein  Knitterschutzprogramm ist dabei behilflich, künftig auf das Bügeln zu verzichten. Jedoch wird der Stromverbrauch durch dieses Programm in die Höhe getrieben. Aus diesem Grund sollte man sich überlegen, ob man zwangsläufig Wert auf dieses Programm legt. Die Trommelbewegungen sind ebenfalls maßgeblich für den hohen Stromverbrauch. Die Trommel bewegt sich leicht hin und her, damit das Zerknittern verhindert wird. Die Kleidung lediglich mit dem Trockner auszulüften, ist ebenfalls ein interessantes Feature. Denn bei diesem Vorgang wird lediglich mit kalter Luft gearbeitet. Hierzu benötigt das Gerät jedoch ein spezielles Programm. Ist ein Waschtrockner mit einer zusätzlichen Trockenfunktion ausgestattet, dient diese als Zusatz zum Trocknen auf der Wäscheleine. Das Spar- bzw. Expressprogramm ist hierbei behilflich. Beim Kauf eines Waschtrockners sollten Sie außerdem darauf achten, dass der Trocknungsgrad in verschiedenen Stufen eingestellt werden kann. In der Regel kann man zwischen extratrocken, schranktrocken, mangel- und bügeltrocken auswählen. Der Grad der Restfeuchte ist bei den meisten Geräte individuell einzustellen. Des Weiteren darf die Trommel keinesfalls überladen werden. Eine Schädigung des Geräts ist eher selten die Folge, sondern eine unzureichende Trocknung der Kleidung. Deshalb sollten Sie die verschiedenen, maximalen Lademengen beachten. Die meisten Waschtrockner sind mit folgenden Programmen ausgestattet:
  • Standard/Baumwolle
  • Wolle
  • Pflegeleicht/Feinwäsche/Synthetik
  • Knitterschutz
  • Glätten
  • Eco
  • Auffrischen
  • Outdoor
Diese Programme ermöglichen es, die Wäsche ganz nach den persönlichen Vorlieben zu  Trocknen. Gerade für den Trockenvorgang ist es nämlich wichtig, dass das Gerät mit den entsprechenden Programmen ausgestattet ist, damit die Kleidung keine Schädigung erleidet. 

Standard/Baumwolle

Das Trockenprogramm für Baumwolle ist bei jedem Waschtrockner ein Standardprogramm. In der Regel ist der größte Teil der Kleidung aus Baumwolle gefertigt. Anhand dieses Programms wird der jährliche Energieverbrauch bestimmt. Dieser ist auf dem EU-Energieeffizienzlabel ausgewiesen. Baumwolle ist im Gegensatz zu anderen Materialien eher unempfindlich. Deshalb kann die Trocknung durch höhere Temperaturen erfolgen. Handtücher, Bett- und Unterwäsche sind in der Regel aus Baumwolle gefertigt. Zusätzlich können Sie bei der Verwendung dieses Programms verschiedene Trockenstufen wählen. Sofern Sie die Stufe Schranktrocken wählen, sollten Sie bedenken, dass diese nicht für Jeans geeignet ist. Kleidung aus Baumwolle, Leinen oder Unterwäsche sollten lediglich mit dieser Trockenstufe getrocknet werden. Für unempfindliche Gewebearten oder auch Jeans lohnt sich die Stufe Extratrocken. Hiermit wird die Kleidung extra stark getrocknet. Die Stufe Bügeltrocken genügt, wenn Sie die Wäsche direkt nach dem Trockenvorgang bügeln. Einerseits sparen Sie so Energie und andererseits wird der Trockenvorgang beendet, sobald die Kleidung noch über eine geeignete Restfeuchtigkeit verfügt. Die Kleidung lässt sich mit dem Bügelweisen besser glätten.

Wolle

Grundsätzlich sollte Kleidung aus Wolle nicht im Trockner getrocknet werden. Ist ein Wäschetrockner allerdings entsprechend gekennzeichnet, ist dies ohne Probleme möglich. So bildet die Kleidung beim Trockenvorgang einen Ring innerhalb der Trommel. Für eine langsame Drehung sorgt der Invertermotor. Eine langsame Drehung der Trommel ist für den Formerhalt der Kleidungsstücke unerlässlich. Die Trommel stoppt nach zehn Minuten. Nun wird die Kleidung umgewuchtet, bevor anschließend der nächsten Trockenzyklus beginnt.

Pflegeleicht/Feinwäsche/Synthetik

Für empfindlichere Textilien eignen sich diese Programme. Sie bewirken, dass die Lufttemperatur sowie die Trommelumdrehungen reduziert werden. Die Temperatur bleibt konstant unter 50 °C. Wenn Sie Sportbekleidung, Unterwäsche oder Gardinen trocknen möchten, sollten Sie diese Programme verwenden. Das Feinwäscheprogramm kann jedoch auch zum Trocknen von Damenunterwäsche verwendet werden, da es auch mit niedrigen Temperaturen trocknet.

Knitterschutz

Hierbei wird die Wäsche ähnlich wie beim Standardprogramm getrocknet. Jedoch zerknittert die Wäsche bei diesem Vorgang nicht. Der überwiegende Teil der Kleidungsstücke zerknittert beim Trockenvorgang nicht. Somit muss die Kleidung nicht gebügelt werden und kann direkt zusammengelegt werden. Wird der Wäschetrockner jedoch nicht direkt nach Ende des Trockenvorgangs entladen, führt dies zur Zerknitterung. An dieser Stelle greift das Knitterschutzprogramm ein. Durch regelmäßige Umdrehungen lockert es die Wäsche auf.

Glätten

Mittlerweile sind neuere Wäschetrockner mit einem Dampf- oder Glättprogramm ausgestattet. So mit werden jegliche Textilien perfekt abgestimmt gepflegt. Dampf frischt die Kleidung auf, sodass Knitter und Falten sichtbar reduziert werden. Die Kleidung macht den Eindruck als sei sie neu gekauft. Sakkos oder empfindliche Anzüge können von nun an zu Hause gereinigt werden. Das Dampfprogramm reinigt nämlich genauso effektiv und schonend.

Eco

Die meisten Wäschetrockner verfügen über ein Eco- oder Sparprogramm. Der Grund dafür ist, dass der Umweltschutz ein immer größeres Thema ist und diese Geräte besonders energieeffizient arbeiten. Zwar ist die Laufzeit länger, aber die Temperaturen niedriger. Fakt ist, dass etwa 20 bis 30 Prozent an Energie gespart werden können bei der Verwendung des Eco-Modus.

Auffrischen

Das Programm frischt die Wäsche mit kalter Luft auf. Die Wäsche, welche behandelt wird, ist an sich sauber. Sie wird lediglich mit einem besseren Duft oder frischer Luft aufbereitet. Besonders effektiv hat sich dieses Programm gegen Zigaretten- oder Küchengeruch bewährt. Zeitprogramme In der Regel misst ein Trockenprogramm die Feuchtigkeit anhand der Beladung sowie Feuchtigkeit. Ein Zeitprogramm hingegen trocknet die Wäsche über eine vordefinierte Dauer. Die Feuchtigkeit und Beladung sind hierbei keine entscheidende Komponente mehr. In der Regel wird dieses Zeitprogramm zwischen 30 und 60 Minuten eingestellt. Die Temperatur kann ebenfalls variieren. In der Regel wird dieses Programm zum Nachtrocknen der Wäsche verwendet.

Outdoor

Für diejenigen, die wasserfeste Kleidungsstücke trocknen möchten, lohnt sich ein Outdoor-Programm. Mit diesem speziellen Programm lassen sich Berg-, Sport- und Skibekleidung effektiv trocknen. Diese sind häufig aus Funktionsstoffen und Fasern gefertigt. Das Programm eignet sich am besten für Spandex, Mikrofaser und Stretch.  Während bei herkömmlichen Trocknern zwischen Abluft-, Kondens- sowie Wärmepumpentrocknern unterschieden wird, entfällt die Wahl beim Waschtrockner. Die meisten Geräte werden als Kondenstrockner betrieben. Lediglich ein Modell hat der Markt bisher als Wärmepumpentrockner zu bieten. 

Kondenstrockner

Bei einem Kondenstrockner wird mit zwei verschiedenen Luft-Kreisläufen gearbeitet. Der erste Kreislauf ist geschlossen. Somit wird die Luft von den Heizstäben erwärmt. Ein Gebläse befördert die erwärmte Luft in die rotierende Trommel. In der Trommel entzieht die heiße Luft der Wäsche die Feuchtigkeit. Nach diesem Vorgang wird sie in einen Wärmetauscher weiter befördert. Auf dem Weg dorthin passiert sie ein Flusensieb. Beim Wärmetauscher handelt es sich um einen Lamellenkondensator, worin die Luft abkühlt. Während des Abkühlvorgangs gibt die heiße Luft die Flüssigkeit ab. Diese wird entweder direkt in den Abfluss gepumpt oder zunächst in einen Behälter. Dieser Zyklus beginnt immer wieder von Neuem, bis der Trockenvorgang abgeschlossen ist. Beim zweiten Kreislauf handelt es sich nicht um einen geschlossenen Kreislauf. So wird die Umgebungsluft aus dem Raum aufgesaugt. Anschließend passiert sie einen Kondensator. Die Umgebungsluft im Raum ist im Gegensatz zu der erhitzten Luft kühl. Deshalb kann sie problemlos der heißen Luft aus der Trommel die Wärme entziehen. Folglich setzt sich die Feuchtigkeit an den Lamellen des Kondensators ab. Im Prozess des Wärmetauschs erhitzt sich die zur Kühlung verwendete Luft. Diese gelangt am Ende zurück in den Raum. Der Betrieb eines Kondenstrockners ist besonders bei winterlichen Temperaturen vorteilhaft. Der Raum, indem das Gerät aufgestellt ist, wird durch diesen gleichzeitig ein wenig geheizt. Der Trockner bietet keinen vollständigen Ersatz für einen Heizkörper, da er in der Regel sporadisch benutzt wird. Dennoch trägt er einen Teil zum Umweltschutz bei. Der Vorteil eines Kondenstrockners ist, dass er überall aufgestellt werden kann, da er keinen Abfluss benötigt. Pro Durchlauf benötigt er rund 4 kWh an Energie. Dies ist nicht sonderlich energiesparend. Die Standardwäschemenge in Höhe von sieben Kilogramm ist hierfür maßgeblich. Die Anschaffung eines Waschtrockners ist verhältnismäßig teuer. Allerdings weisen sie in der Regel eine  durchschnittliche Nutzungsdauer von zehn Jahren auf. Diese lange Lebensdauer kompensiert die verhältnismäßig hohen Anschaffungskosten. 

Wärmepumpentrockner

Bei einem Wärmepumpentrockner handelt es sich um die Weiterentwicklung eines Kondenstrockners. Dieser soll so viel Energie wie möglich sparen. Damit dies überhaupt möglich ist, wurde der Kondensator gegen einen Energieaustauscher eingetauscht. Dieses Bauteil ist der einzige Unterschied zwischen einem Kondens- sowie Wärmepumpentrockner. Der Energietauscher entzieht der Abluft die Wärme durch eine Wärmepumpe. Die Energie wird nun dazu genutzt, die kalte Luft wieder zu erwärmen. Allerdings bietet der Markt lediglich ein einziges Modell, welches als Wärmepumpentrockner fungiert. Dies ist unter der Marke AEG erhältlich. 

Waschprogramme

Damit der Waschtrockner nicht zum Fehlkauf wird, sollten Sie zu Beginn darauf achten, dass er mit den richtigen Waschprogrammen ausgestattet ist. Zum Pflichtprogramm eines guten Waschtrockners zählen neben der Programmauswahl eine Wassersicherung, ein Kurzprogramm sowie die Möglichkeit, die Standardprogramme im Eco-Modus zu betreiben. Die Verwendung im Eco-Modus spart bares Geld. Denn hier lässt das Gerät die Wäsche relativ lange einweichen. Bei diesem Vorgang wird das Wasser nicht extrem aufgeheizt. Dieses Aufheizen ist nämlich ein großer Energiefaktor bei Waschmaschinen. Unerlässlich ist Weiterhin das Wasserschutzsystem. Dieses System ist auch als Aquastop bekannt. Sobald der Waschtrockner undicht ist oder ein Schlauch abplatzt, wird die Wasserzufuhr gestoppt. Somit können teure Wasserschäden in Zukunft vermieden werden. Außerdem sind zahlreiche Waschtrockner mittlerweile mit einer Restlaufanzeige ausgestattet. Diese gibt Aufschluss darüber, wie lange der Waschvorgang noch andauert. Des Weiteren sind die meisten Waschtrockner mit einer Startzeitvorwahl ausgestattet. Mit dieser Funktion können Sie im Vorfeld bestimmen, wann der Waschvorgang beginnen soll. Für ein besonders effektives Arbeiten ist der Beladungssensor zuständig. Dieses Feature bestimmt das Gewicht der in die Trommel eingelegten Wäsche. Anhand dessen spricht das Gerät eine Dosierempfehlung aus. Die Dosierautomatik kann die Dosierung ebenfalls selbst übernehmen. Somit ist ein personelles Eingreifen nicht mehr nötig. Mit den folgenden Programmen ist ein Waschtrockner in der Regel ausgestattet:
  • Baumwolle
  • Pflegeleicht
  • Feinwäsche
  • Wolle

Baumwolle

Beim Baumwolle-Programm handelt es sich um ein Standardprogramm. Dieses Programm wird in der Regel dazu verwendet, um Handtücher, Alltagskleidung, Haustextilien oder Bettwäsche zu reinigen. Das Baumwollprogramm verfügt nämlich über verschiedene Temperaturstufen sowie Waschmöglichkeiten. Die Temperaturen können hierbei zwischen 30 und 95 Grad variieren. Während diesem Waschgang durchlaufen die Kleidungsstücke drei Phasen. Die erste Phase ist der Hauptwaschgang. Normale Trommelbewegungen und ein niedriger Wasserstand sind hierfür maßgeblich. Zuerst wird das Wasser erhitzt und anschließend das Waschmittel hinzugegeben. Nun wird die Lauge verdünnt und abgekühlt durch kaltes Wasser. In der nächsten Phase, der Spülphase, sind zwei bis sechs Spülgänge notwendig, um das verschmutzt Waschwasser aus der Wäsche sowie der Trommel zu entfernen. Anschließend wird die Wäsche geschleudert. Hierbei wird das Spülwasser aus der Wäsche herausgedrückt. 

Pflegeleicht

Dieses Programm eignet sich besonders für die Reinigung von Mischgewebe oder synthetischen Stoffen. So kann man mit diesem Programm problemlos mit Daunen gefüllte Wäschestücke, Sportbekleidung, Dessous oder Gardinen reinigen. Dieses Programm wird lediglich mit Temperaturen zwischen 30 und 60 Grad betrieben. Weiterhin überschreitet die Schleuderdrehzahl 900 Umdrehungen pro Minuten nicht. Die mechanische Belastung sollte hierbei so gering wie möglich gehalten werden. Damit die Wäsche nicht geschädigt wird, benötigt dieses Programm mehr Wasser. Dafür sind die Trommelbewegungen jedoch sanfter. 

Wolle und Feinwäsche

Für jegliche empfindlichen oder feinen Fasern eignet sich das Programm Feinwäsche oder Wolle. Dieses Programm reinigt die Textilien schonender. Die Temperaturen sowie die Schleuderzahl sind geringer. Das Programm Feinwäsche eignet sich für Gardinen, Blusen oder Hemden. Mit maximal 40 Grad wird hierbei die Wäsche gewaschen. Weiterhin sollte man darauf achten, dass die Trommel nicht maximal beladen wird. Für die Reinigung ist viel Wasser notwendig und die Trommelbewegungen sind reduziert. Damit die Wäsche nicht tropfnass aus der Maschine kommt, wird sie am Ende kurz geschleudert. 

Energieverbrauch

Bei der Auswahl des Waschtrockners stellt der Energieverbrauch ein entscheidendes Kriterium dar. Denn sobald ein Gerät über einen niedrigen Energieverbrauch verfügt, kann man langfristig den Geldbeutel schonen. Gerade für diejenigen, die den Waschtrockner täglich in Betrieb haben, lohnt sich dieses Gerät. Beim Kauf des Waschtrockners spielt die Watt-Anzahl sowie die Energieeffizienzklasse eine übergeordnete Rolle. So sollte das Gerät mit der Energieeffizienzklasse A ausgestattet sein. Sie gilt als sparsam, umweltschonend und gut. Waschtrockner, welche über diese Energieeffizienzklasse verfügen, verbrauchen im Verhältnis weniger Strom als ihre Konkurrenten bei einer höheren Leistung. Jedoch bietet der Markt ebenfalls Geräte, welche die Energieeffizienklasse C oder D aufweisen. Die Leistung dieser Geräte ist zwar ähnlich, allerdings ist der Stromverbrauch deutlich höher. Bei einer mehrfachen Verwendung pro Woche, ist eine gute Energieeffizienzklasse unerlässlich. Der Strom- und Wasserverbrauch lässt sich bei Waschtrocknern mit jenen von Trocknern und Waschmaschinen vergleichen. In der Regel benötigt ein Waschtrockner zwischen 2.000 und 2.400 Watt, damit er eine gute Leistung erbringen kann. Pro Wäsche liegt der Wasserverbrauch bei rund 60 Litern. Das benutzte Wasser findet beim Trocknen jedoch keinerlei Verwendung. Das Wasser wird beim Trocknen benötigt, um die feuchte, erhitzte Luft zu kühlen. So verbraucht der Waschtrockner für den Trockenvorgang ebenfalls 30 bis 40 Liter Wasser.

Wasserverbrauch

Beim Kauf eines Waschtrockners sollten Sie beachten, dass er einerseits für den Wasch- und andererseits für den Trockenvorgang ebenfalls Wasser benötigt. Der Grund dafür ist, dass sie mit der Methode der Kondensation trocknen. Folglich steigt der gesamte Wasserverbrauch. Um den Wasserverbrauch nicht enorm in die Höhe schnellen zu lassen, sollten Sie darauf achten, dass Sie für das Trocknen keine zwei Durchgänge benötigen. Die Literangabe für den Wasserverbrauch ist ein entscheidendes Kaufkriterium. Denn diese kann bis zu 60 Liter variieren. Die laufenden Kosten steigen somit enorm. Mit integrierter Mengenautomatik können die Kosten jedoch gesenkt werden. Denn diese macht den Wasser- und Energieverbrauch von der Beladung des Geräts abhängig und trägt zur Energieeinsparung bei.

Schleudereffizienz

Der Energieverbrauch, welcher im direkten Vergleich zur Schleuderdrehzahl steht, wird als Schleudereffizienz bezeichnet. Weist ein Waschtrockner eine höhere Schleudereffizienz aus, ist der Strom- und Wasserverbrauch niedriger. Somit benötigen jene Geräte weniger Strom und Wasser, welche die Wäsche besser schleudern. Dafür sind die Schleuderdrehzahlen entscheidend. Diese gibt an, wie oft pro Minute sich die Trommel um die eigene Achse dreht. Ein guter Wert ist eine Schleuderdrehzahl von 1.600 Umdrehungen pro Minute. Diese gilt als besonders energiesparend bei der Energieeffizienzklasse A.

Fassungsvermögen

Unter Fassungsvermögen ist die Menge der Wäsche zu verstehen, welche in die Trommel des Geräts gegeben werden kann. Das Fassungsvermögen ist in Kilogramm angegeben. Dieser Wert ist besonders wichtig. Denn verfügt ein Waschtrockner nur über ein geringes Fassungsvermögen, kann dies schnell zu einem Fehlkauf werden. Verfügt das Gerät über ein zu geringes Fassungsvermögen, kann lediglich wenig Wäsche gewaschen und getrocknet werden. Das Fassungsvermögen unterscheidet sich selbst bei den verschiedenen Modellen stark. Beim Trocknen steigt nämlich das Volumen der Wäsche. Beim Waschgang weist die Wäsche ein geringeres Volumen auf. Die Trommel eines Waschtrockners verfügt in der Regel über ein Volumen zwischen sechs und acht Kilogramm. Das Fassungsvermögen muss größer sein, je mehr Wäsche während eines Waschgangs gewaschen wird. 

Warum lohnt sich der Kauf eines Waschtrockners?

Der Kauf eines Waschtrockners birgt zahlreiche Vorteile. Dieses Gerät vereinigt nämlich zwei Geräte in einem und ist somit ein wahres Raumwunder. Weiterhin ist der Waschtrockner extrem platzsparend. Selbst in der kleinsten Küche oder im kleinsten Badezimmer kann nun Wäsche ohne Probleme gewaschen und getrocknet werden. Auf Grund dessen dass nun kein Wäscheständer mehr notwendig ist, ergibt sich eine zusätzliche Platzeinsparung. Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die Zeitersparnis. Besonders für Berufstätige eignet sich ein Kauf dieses Geräts. Denn hierbei kann die Wäsche zuerst gewaschen und anschließend getrocknet werden. Ein Wechsel des Geräts ist nun nicht mehr notwendig. Wenn Sie nach der Arbeit nach Hause können, ist Ihre Wäsche bereits gewaschen und getrocknet. Sie muss lediglich nur noch in den Kleiderschrank eingeräumt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die nasse Wäsche nicht mehr aus der Waschmaschine entnommen und zum Trockner getragen werden muss. Nasse Wäsche ist schwer und lästig. Deshalb ist dies ein klarer Vorteil. Gerade für Singlehaushalte oder Wohnungen mit wenig Platz, lohnt sich die Anschaffung eines Waschtrockners. Findet das Gerät nicht täglich Verwendung, sind die Betriebskosten nicht höher als die einer Waschmaschine sowie eines Wäschetrockners. Für diejenigen, die nur über ein geringes Budget verfügen, aber nicht auf einen Trockner verzichten möchten, lohnt es sich, über die Anschaffung eines Waschtrockners nachzudenken. Denn häufig ist die Anschaffung eines Waschtrockners günstiger als die zweier Geräte. So bietet dieses Gerät für kleine Geldbeutel sowie räumlich kleine Haushalte eine ideale Lösung. Gerade bei kleinen Wohnungen ist der Kondensationsvorteil enorm. Während des Trockenvorgangs verbleibt die Feuchtigkeit im Gerät. Dies bedeutet, dass der Waschtrockner überall aufgestellt werden kann. Mithin eignet er sich für Badezimmer ohne Fenster oder für andere Räume, welche nur schwer zu lüften sind. 

Wann sollte man auf den Kauf eines Waschtrockners verzichten?

Hinsichtlich des Fassungsvermögens weist ein Waschtrockner für Waschen und Trocknen einen Unterschied auf. Problematisch wird dies dann, sobald das größere Fassungsvermögen beim Waschen ausgenutzt wird. In diesem Fall ist nämlich mehr Wäsche gewaschen worden, als sie anschließend getrocknet werden kann. Nun muss die überschüssige Wäsche auf die Leine aufgehangen werden. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Waschtrockner in zwei Vorgängen trocknen muss. Ein erhöhter Zeit- und Arbeitsaufwand sind die Folge. Weiterhin benötigen mehrere Trockenvorgänge auch mehr Energie. Ein Waschtrockner trocknet die Wäsche mittels Kondensation. Für das Raumklima ist diese Methode gut, allerdings steigt der Energieverbrauch. Die Luft wird bei diesem Vorgang anfänglich aufgeheizt. Anschließend wird frisches Wasser benötigt, um diese wieder abzukühlen. Sofern der Waschtrockner für überdurchschittlich große Wäschemengen und überdurchschnittlich oft verwendet werden soll, lohnt es sich, über den Kauf von zwei getrennten Geräten nachzudenken.

Preisliche Einstufung

Den entscheidenden Aspekt, ob Sie sich für ein Gerät entscheiden, ist letztendlich meist der Preis. Die Preisspanne bei Waschtrocknern ist sehr groß. Manche Geräte schlagen mit Kosten in Höhe von 2.000 Euro zu Buche. Allerdings hat der Markt auch günstigere Waschtrockner zu bieten. Diese sind um einiges günstiger und liegen bei rund 450 Euro. Für den Preis ist entscheidend, mit welchen Features das Gerät ausgestattet ist. Verfügt ein Waschtrockner lediglich über die Standardprogramme, ist dieses Gerät eher in einem unterem Preissegment anzusiedeln. Beim Kauf eines Waschtrockners sollte man sich fragen, wie oft dieses Gerät zum Einsatz kommt. Betreiben Sie einen Singlehaushalt und verwenden dieses Gerät nicht sonderlich häufig, genügt ein günstiges Modell. Bei einem Haushalt mit einer Familie und einem täglichen Gebrauch sollten Sie keine Kosten scheuen. Der Kauf eines Waschtrockners kann ebenfalls im Internet erfolgen. Zahlreiche Seiten bieten diverse Restposten oder auch Ausstellungsstücke an. Hier können Sie satte Rabatte einstreichen. 

Mit welcher Lautstärke sollte der Wäschetrockner arbeiten?

Die Lautstärke ist ein Kriterium, welches beim Kauf nicht zu unterschätzen ist. In der Regel erzeugt ein Waschtrockner einen Lärmpegel von etwa 65 dB. Dieser wird nicht als störend wahrgenommen. Während des Waschvorgangs liegt der Geräuschpegel bei 45 bis 57 dB. Während des Schleudervorgangs hingegen ist dieser mit 70 dB zu messen. Dies ist verhältnismäßig leise. Denn 55 dB entsprechen in etwa der Lautstärke eines Radios oder Fernsehers. 

Frontlader oder Toplader

Bei den Waschtrocknern dominieren vor allem Frontlader den Markt. Dies bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass es sich nicht lohnt, über einen Toplader nachzudenken. Bei einem Frontlader befindet sich die Öffnung auf der Vorderseite des Geräts. Die Oberseite kann mithin als Ablage verwendet werden. Dies ist gerade bei Räumen ein Vorteil, welche über eine geringe Ablage verfügen. Wird der Waschtrockner in einem kleinen Badezimmer platziert, kann der Türöffnungswinkel zum Verhängnis werden.  Deshalb gilt es den Türöffnungswinkel mit einzuplanen. In der Regel sind Frontlader-Waschtrockner voll integrierbar oder sogar unterbaufähig. Dies führt auch wieder zum Platzsparen.  Ein Toplader hingegen wird an der Oberseite geöffnet. Gerade bei kleineren Räumen verfügen sie über den Vorteil, dass sie kompakter sind. Jedoch kann die Oberfläche nicht als Ablage verwendet werden. Die Öffnung muss nämlich immer frei bleiben. Dies bedeutet, dass diese Art von Waschtrocknern nicht integrierbar oder unterbaufähig sind. Weiterhin verfügen Toplader in der Regel über ein kleineres Fassungsvermögen. Diesen Aspekt gilt es unbedingt zu bedenken, da Waschtrockner ohnehin für den Trockenvorgang ein kleineres Volumen aufweisen. 

Fazit

Ein Waschtrockner muss nicht zwingend in jedem Haushalt vorhanden sein. Jedoch kann er definitiv eine Erleichterung darstellen. Gerade für einen Haushalt mit mehreren Familienmitgliedern lohnt es sich, die Anschaffung zu überdenken. Auch für berufstätige Menschen lohnt sic die Anschaffung eines Waschtrockners mit Startzeitvorwahl. So können Sie während Ihrer Abwesenheit den Wasch- und Trockenvorgang starten. Mithin erhalten Sie strahlend saubere Wäsche bei Ihrer Rückkehr. Ein Waschtrockner kann viel sinnlose Arbeit abnehmen. Die nasse Wäsche muss nun nicht mehr von der Waschmaschine in de Trockner umgefüllt werden. Meist hat die nasse Wäsche auch für einen nassen Boden beim Umfüllen gesorgt. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Außerdem spart man sich häufig lästiges und langwieriges Bügeln. Denn sobald der Trockenvorgang abgeschlossen ist, macht sich das Gerät mit einem Signalton bemerkbar. Vergleiche haben ergeben, dass Waschtrockner zwar mehr Wasser sowie Energie verbrauchen, als die einzelnen Geräte Waschmaschine und Trockner. Kommt der Waschtrockner allerdings nicht täglich und auch nicht mehrmals täglich zum Einsatz, stellt dies kein Problem dar. Wichtig ist, dass Sie beim Kauf auf ein hochwertiges Produkt achten, welches mit der Energieeffizienzklasse A ausgestattet ist. Somit sind der Strom- und Wasserverbrauch verhältnismäßig niedrig. Waschtrockner arbeiten in der Regel als Kondenstrockner. Dies hat den Vorteil, dass Sie das Gerät überall im Raum in der Nähe eines Wasseranschlusses platzieren können. Ein Abluftschlauch ist somit nicht mehr notwendig. Die Lautstärke ist bei Waschtrocknern mittlerweile ebenfalls relativ gering. Während des Wasch- und Trockenvorgangs ist eine Lautstärke zwischen 45 und 57 dB zu messen. Dies entspricht dem Geräuschpegel eines Radios oder Fernsehers. Beim Schleudern hingegen wird es etwas lauter. Während dieses Vorgangs schlägt der Geräuschpegel mit 75 dB zu Buche. Dies ist jedoch noch immer verhältnismäßig leise. Ein Waschtrockner verfügt über die gleichen Programme wie eine Waschmaschine und ein Trockner. Sofern Sie jedoch planen, die Wäsche nach dem anschließenden Waschgang direkt zu trocknen, sollten Sie darauf achten, dass besonders Wolle oder Feinwäsche mit einem Trocknersymbol gekennzeichnet sind.  Die Anschaffung eines Waschtrockners lohnt sich immer bei geringem Platzbedarf. Denn so sind beide Geräte in einem Gerät vereint. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die nasse Wäsche nicht mehr umgefüllt werden muss. Diejenigen, die ständig Waschmaschine und Trockner gleichzeitig in Betrieb haben, sollten besser vom Erwerb eines Waschtrockners absehen. Der Grund dafür ist, dass die Waschmaschine sowie der Wäschetrockner nicht gleichzeitig in Betrieb genommen werden können. Eine entsprechende Zeitersparnis entfällt somit. Weiterhin hat der Waschtrockner ein geringeres Fassungsvermögen beim Trocknen als ein herkömmlicher Trockner. Sofern die Wäsche direkt nach dem Waschvorgang getrocknet werden soll, müssen Sie darauf achten, dass das Gerät nicht zu voll beladen ist. Abschließend ist somit zu sagen, dass er Kauf eines Waschtrockners durchaus sinnvoll sein kann. Zahlreiche Hersteller bringen immer wieder neue Modelle auf den Markt, sodass diese überall großen Anklang finden.

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