18 Besten Saugroboter (Jänner 2020)

Finden Sie die 18 besten Saugroboter, die bei den gesammelten Tests und den 9.031 Bewertungen am besten abgeschnitten haben.

Marke

Xiaomi Roborock S6
€ 499
97
Xiaomi RoboRock S50
€ 500
95
iRobot Roomba 966
€ 440
94
Coredy R600
€ 220
94
Bagotte BG600
€ 230
93
Medion MD 18600
€ 100
Günstig Preis
92
Xiaomi Roborock S55
€ 407
92
Eufy RoboVac 30C
€ 250
91
iRobot Roomba 980
€ 599
91
Eufy RoboVac 11s
€ 200
90
Ecovacs Deebot Oz...
€ 439
90
iRobot Roomba 606
€ 199
88
iRobot Roomba 676
€ 239
86
Samsung VR2DM7060...
€ 649
80
Severin RB 7025
€ 86
78
Bosch BCR1ACG
€ 604
78
Philips FC8792
€ 250
74
Philips FC8776
€ 280
69

Vergleich

Produktdaten

Name Xiaomi Roborock S6 Xiaomi RoboRock S50 iRobot Roomba 966 Coredy R600
Noten 97/100 95/100 94/100 94/100
Bewertungen
★★★★★
★★★★★
(4.8)
248 Bewertungen
★★★★★
★★★★★
(4.8)
330 Bewertungen
★★★★★
★★★★★
(4.7)
361 Bewertungen
★★★★★
★★★★★
(4.7)
53 Bewertungen
Preis 499 € 500 € 440 € 220 €
Testresultate

Batterie

Maks. Laufzeit 180 min 150 min 75 min 120 min
Ladezeit 300 min 240 min 120 min
Akkutyp Li-ion Li-ion Li-ion Li-ion
Batteriekapazität 5200 mAh 5200 mAh 2130 mAh 2600 mAh

Reinigung

Flächenleistung 250 m2 250 m2 185 m2
Geräuschlevel 58 dB 60 dB 58 dB 65 dB
Saugwirkung 2000 Pa 2000 Pa 1600 Pa
Wischfunktion
Bauhöhe 2.0 cm 2.0 cm 1.5 cm

Andere Eigenschaften

Fassungsvermögen Staubbehälter 0.48 l 0.5 l 0.5 l 0.5 l
Filter HEPA Staubfilter HEPA HEPA

Funktionen

Mit Timer
Mit Fernbedienung
Mit App
Interaktive Karte
Sprachsteuerung

Maße & Gewicht

Höhe 9.7 cm 9.6 cm 9.1 cm 7.2 cm
Breite 35.3 cm 35.0 cm 32.8 cm
Tiefe 35.0 cm 35.0 cm 32.5 cm
Gewicht 3.6 kg 3.5 kg 3.9 kg 4.3 kg

Top 10 Saugroboter

  1. Xiaomi Roborock S6
  2. Xiaomi RoboRock S50
  3. iRobot Roomba 966
  4. Coredy R600
  5. Bagotte BG600
  6. Medion MD 18600
  7. Xiaomi Roborock S55
  8. Eufy RoboVac 30C
  9. iRobot Roomba 980
  10. Eufy RoboVac 11s

Saugroboter Guide

Ihr alter Saugroboter versagt seinen Dienst und Sie benötigen ganz dringend einen Neuen? Allerdings bietet der Markt eine extrem große Auswahl, sodass Sie nicht genau wissen, welches zu Ihnen passt und für welches Modell Sie sich entscheiden sollen? Gerne sind wir Ihnen bei Ihrer Entscheidung behilflich und helfen Ihnen dabei, den passenden Saugroboter für Sie zu finden. Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, müssen Sie wissen, dass nicht alle Saugroboter gleich sind. Es gibt zahlreiche verschiedene Hersteller und Modelle. Um die Auswahl einzugrenzen, müssen Sie sich also nun überlegen, über welche Funktionen der Saugroboter verfügen soll. Während manche Saugroboter lediglich losen Schmutz aufsaugen können, eignen sich andere Geräte besser für groben Schmutz sowie Haushalte mit Tieren. Mittlerweile hat der Markt so viel Auswahl zu bieten, dass selbst die Entscheidung für einen einfachen Saugroboter schwer fällt. Immer mehr Haushalte sind mit einem Saugroboter ausgestattet. Somit ist es nicht verwunderlich, dass diese Geräte zu unverzichtbaren Alltagshelfern werden. Er lässt sich praktisch verwenden und reinigt effektiv. Ganz ohne Probleme ermöglicht dieses Gerät die Entfernung des im Alltag anfallenden Schmutzes. Saugroboter sind ohne Beutel erhältlich. Mit einem Saugroboter lassen sich verschiedene Bodenbeläge, wie Fliesen, Teppich oder auch Parkett ganz ohne Mühe reinigen. Bei Saugrobotern handelt es sich um Staubsauger der neuen Generation. Diese überzeugen mit einer hervorragenden Saugleistung. Besonders bei jüngeren Menschen nimmt die Technik eines Saugroboters eine übergeordnete Rolle ein. Während es vor einigen Jahrzehnten lediglich auf die Saugleistung des Geräts ankam, sind heute ebenfalls noch andere Faktoren wichtig. Bei der Kaufentscheidung beeinflussen Features, wie eine Steuerung per App. Großer Beliebtheit freuen sich Geräte, welche bei Abwesenheit alleine ihre Arbeit verrichten können. Entweder sind diese per App steuerbar oder aber programmierbar. Ein Saugroboter sollte selbstverständlich preislich im Rahmen sein. Allerdings sollte man keinesfalls davon die Auswahl allein abhängig machen. Dies entpuppt sich nämlich als schwerer Fehler. Weitere Faktoren spielen beim Erwerb dieses Geräts eine entscheidende Rolle. In der Regel wird zwischen zwei verschiedenen handelsüblichen Saugrobotern unterschieden. Der bloße Saugroboter ist vermutlich der bekannteste Staubsauger. Allerdings bietet der Markt mittlerweile auch Wischroboter an. Über die Anschaffung eines Wischroboters sollte man nachdenken, sofern man stark verschmutzte Böden erwartet oder Tiere mit ihm Haus leben. Meist wird ein Saugroboter nach diesen Kriterien ausgewählt. Jedoch sollten die persönlichen Vorlieben bei der Kaufentscheidung eines Saugroboters ebenfalls berücksichtigt werden.

Saugroboter

Ein Saugroboter stellt den neuesten Trend am Markt dar. In den vergangenen Jahren haben diese Art von Staubsauger besonders in einige Haushalte von berufstätigen Menschen Einzug erhalten. Diese Geräte saugen vollautomatisch. Hierzu vermessen sie zunächst eine Fläche und fahren selbständig so lange über diese Fläche, bis sie sauber ist. Der Saugrhythmus ist nicht ersichtlich. Ein Saugroboter kann eine Fläche bis zu viermal hintereinander abfahren. Wenn die Fläche gesäubert oder wenn die Akkulaufzeit abgelaufen ist, fährt der Roboter selbständig wieder an die Dockingstation zurück. Dort lädt er sich wieder auf. Anschließend rückt er zum nächsten Reinigungszyklus aus. Die Kapazität eines Saugroboters kann mit jener eines herkömmlichen Bodenstaubsaugers nicht mithalten. Des Weiteren ist ein Staubsauger-Roboter wenig flexibel. Ungleiche Untergründe oder unebene Flächen stellen ein Problem für die meisten Roboter dar. Allerdings handelt es sich hierbei dennoch um praktische Haushaltshelfer, sofern der Boden eben, ohne Ecken und großflächig ist. Ecken oder schmale Einbuchtungen müssen jedoch per Hand nachgesaugt werden, da die meisten Roboter dort nicht hingelangen. Allerdings bietet der Markt mittlerweile auch Saugroboter mit speziellen Bürsten, sodass diese selbst schmale Ecken erreichen können. Treppen und Hindernisse werden aber von dem Gerät erkannt, sodass es diesen ausweicht.
Der Vorteil dieses Saugroboters ist eindeutig die Zeitersparnis. Während der Saugroboter saugt, müssen Sie nicht anwesend sein. Mithilfe eines Timers kann er problemlos programmiert werden und zur gewünschten Zeit saugen. Das Gerät ist ideal für große Flächen und kann mit seinem leisen Betriebsgeräusch punkten. Somit kann es zu jeder Tag- und Nachtzeit verwendet werden. Besonders für Schichtarbeiter ist ein Saugroboter attraktiv. Denn während Sie sich in der Nachtschicht befinden, kann das Gerät Ihre Wohnung säubern, sodass Sie am nächsten Tag ein sauberes Zuhause vorfinden. Außerdem erkennt ein Saugroboter Hindernisse sowie Treppen. Die Betriebskosten des Roboters laufen gegen null, da er ohne Beutel arbeitet. Zwar können die meisten Roboter nicht in schmalen Einbuchtungen saugen, aber unter den meisten Möbelstücken. Diese müssen lediglich etwas höher sein als das Gerät selbst. Dies sollte jedoch kein Problem sein, da Saugroboter relativ schmal sind. Folglich kann er mühelos unter Betten, Kommoden oder einer Couch saugen.
Die Anschaffungskosten sind im Gegensatz zu einem herkömmlichen Staubsauger verhältnismäßig hoch. Dies ist für viele Menschen ein Hinderungsgrund. Je nachdem, wie die Wohnung geschnitten ist, muss man ein spezielles Modell anschaffen. Sind die Zimmer verwinkelt und die Räume zugestellt, ist ein manuelles Nachsaugen unerlässlich. Der Saugroboter gelangt nämlich nicht in jede Ecke. Wenn die Wohnung mit einem Saugroboter gereinigt wird, sollte man etwas mehr Zeit einplanen. Die Akkulaufzeit ist relativ gering, sodass sich der Saugroboter des öfteren an der Dockingstation aufladen muss. Die Saugleistung ist gerade bei günstigeren Modellen eher mittelmäßig. Im Vergleich zu einem mittelmäßigen Bodensaugern schneidet der Saugroboter schlechter ab. Die Saugkraft eines herkömmlichen Saugroboters genügt jedoch, um lediglich feinen Staub zu saugen.

Wischroboter

Nicht nur die Saugroboter, sondern auch die Wischroboter erfreuen sich zur Zeit großer Beliebtheit. Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Kauf eines Wischroboters. Dieses Gerät ist einfach ein idealer Haushaltshelfer. Selbst wenn Sie einen Saugroboter verwenden, kommen Sie nicht umhin, Zeit für das Nasswischen der Böden aufzuwenden. Gut zu wissen ist an dieser Stelle, dass echte Nass-Wischroboter mit einem Wassertank ausgestattet sind. Saugroboter hingegen sind mit einer Saugeinrichtung ausgestattet. Jedoch bietet der Markt mittlerweile ein breites Spektrum an kombinierten Geräten. Zwischen den Modellen gibt es große Unterschiede. Aus diesem Grund lohnt es sich, sich vor dem Kauf mit den verschiedenen Geräten auseinander zu setzen. Um sich für einen Wischroboter zu entscheiden, gibt es zahlreiche Gründe. Das Gerät arbeitet selbständig und automatisch. Die Böden werden gründlich und schonend gereinigt. Außerdem ist das Zeitersparnis ein entscheidender Faktor. In der Regel sind die Wischroboter mit einem Navigationssystem verstehen. Dieses analysiert die Umgebung und gewährleistet eine effiziente Reinigung. Zudem sind die Geräte mit zahlreichen Sensoren ausgestattet. Diese sorgen dafür, dass der Wischroboter Treppenstufen oder Absätze erkennt und diese nicht herunterstürzt. Die meisten Wischroboter können damit punkten, dass sie mittlerweile nicht mehr nur leicht zugängliche Stellen säubern können. Auch schwer zugängliche Stellen lassen sich nun durch besondere Bürsten effizient reinigen. Nasswischroboter sind ebenfalls seit geraumer Zeit beliebt. Diese werden mit Wasser sowie Bodenreiniger vor der Inbetriebnahme befüllt. Fliesen, PVC, Parkett sowie andere Oberflächen lassen sich nun zuverlässig reinigen.

Allerdings gibt es neben dem Saugertyp noch weitere Kriterien, die beim Kauf eines Geräts berücksichtigt werden sollten. Sobald Sie sich für einen Saugrobotertyp entschieden haben, sollten Sie noch weitere, wichtige Punkte abklopfen. Entscheidend für den Erwerb eines Staubsaugers können die Flächen, welche gereinigt werden können

Einfache Handhabung

Neue, moderne Saugroboter sind auf eine komfortable und leichte Handhabung ausgelegt. Eine ideale Saugleistung kann nämlich keinesfalls erzielt werden, sobald das Gerät verkehrt verwendet wird. Kabel und Korden sind meist ein großes Hindernis für Saugrotober. Denn diese können sich in den Rädern des Geräts verfangen. Preiswerte Kabelhalter ermöglichen es, die Kabel an einer Wand entlang zu leiten, sodass der Saugroboter ganz ungestört arbeiten kann. Sofern Sie ein lästiges Nachsagen vermeiden möchten, sollten Sie zugestellten Räumen Abhilfe schaffen. Kleinere Gegenstände sollten Sie aus dem Weg räumen. Weiterhin lohnt es sich, Stühle auf den Tisch zu stellen sowie aneinander stehende Möbel ein wenig voneinander zu entfernen. Ohne Hindernisse kann das Gerät nämlich gründlicher und schneller reinigen. Des Weiteren sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihre Schränke erhöhen. Zwar stehen einige Schränke auf kleinen Füßen. So sind sie unten frei, aber dennoch zu niedrig für den Saugroboter. Denn ein Saugroboter kann nur unter Kommoden und Schränken saugen, die höher sind als er selbst. Um eine Ansammlung von Staub unter Schränken zu vermeiden, gibt es zwei verschiedene Lösungsansätze. Einerseits kann die Fläche unter dem Schrank durch Holzleisten eingegrenzt werden. Des Weiteren können Sie kleine Holzblöcke unter dem Schrank anbringen. In der Höhe können Sie diese mit Ihrem Saugroboter anpassen, sodass er problemlos unter den Schränken saugen kann. Bereiche, welche für den Saugroboter gefährlich oder ungeeignet sind, können oftmals abgegrenzt werden. Hierzu zählen Treppenstufen oder Absätze. Soll ein Saugroboter in einem Haushalt mit Treppen eingesetzt werden, sollten Sie darauf achten, dass dieses Gerät Treppen abgrenzen kann. Zahlreiche Geräte können ungeeignete Flächen mit Virtual Walls oder Magnetstreifen abgrenzen. Somit meidet der Saugroboter diese Flächen. Die Anwendung wird effizienter und sicherer. Saugroboter, welche mit dem Lighthouse-Modus ausgestattet sind, können mit der Virtual Wall eine ganz besondere Funktion erzeugen. In der Regel reinigen Saugroboter die Räume ohne erkennbare Muster. Bei Geräten mit dieser nützlichen Funktion ist es anders. Hier kann diese virtuelle Mauer zwischen zwei Räumen angebracht werden. Diese lässt den Roboter erst in den nächsten Raum fahren, sobald der erste Raum komplett gereinigt ist. Diese Funktion sorgt für eine Durchbrechung des alten Saugmusters des Roboters. Die Einrichtung einer Schutzzone empfiehlt sich für jene Haushalte, in denen die Personen während der Reinigung zu Hause sind. So kann man ein Zimmer nach dem anderen reinigen lassen, ohne den Saugroboter zu behindern.

Wohnbegebenheiten

Ein Hauptauswahlkriterium für einen Saugroboter ist die zu reinigende Wohnfläche. Sofern man in einer kleinen, weit geschnittenen Wohnung lebt, genügt lediglich ein Modell ohne großartige Features. Die Standardfunktionen genügen, um die Böden effizient zu säubern. Leben Sie allerdings in einem Einfamilienhaus, welches mit verschiedenen Bodenbelägen ausgestattet ist, sollte die Wahl des Saugroboters gut bedacht sein. In der Regel ist ein klassischer Saugroboter dazu in der Lage, Parkett, Teppichboden sowie Fliesen ohne Probleme zu Reinigen. Je nachdem, ob Tiere im Haushalt leben, genügt eine relativ geringe Wattzahl bzw. Saugleistung. Eine zusätzliche Gefahr bieten Treppen für einen Saugroboter. Manche Roboter verfügen nicht über einen Sensor, welcher Treppen automatisch erkennt. In diesem Fall sollten Sie ein Hindernis vor die Treppenstufe stellen. Es sollte jedoch so schwer und so hoch sein, dass das Gerät dieses nicht überwinden kann. Wer sich dies ersparen möchte, sollte darauf achten, dass der Saugroboter Treppen und Absätze automatisch erkennt. Ist ein Saugroboter mit derartigen Sensoren ausgestattet, erkennt er mühelos Treppen oder Gegenstände. Nachteilig ist hierbei, dass das Gerät mit optischen Sensoren ausgestattet ist, welche dafür sorgen, Gegenstände oder Treppen in der Wohnung zu erkennen. Wird der Saugroboter nun im Dunkeln verwendet, fährt er blind durch die Räume. Er erkennt Gegenstände lediglich, indem er vor sie fährt. Arbeitet das Gerät im Dunkeln, fährt es regelmäßig gegen Möbelstücke. In diesem Fall wechselt der Saugroboter anschließend die Richtung. Treppen erkennt er erst dann, wenn es zu spät ist.

Mit welcher Lautstärke sollte ein Saugroboter arbeiten?

Während herkömmliche Staubsauger oftmals einen erheblichen Lärm verursachen, können Saugroboter mit einer relativ geringen Lautstärke überzeugen. Der zulässige Lautstärkepegel ist bei Staubsaugern innerhalb der EU begrenzt. Diese dürfen eine Lautstärke von 80 dB nicht überschreiten. Die Lautstärke ist jedoch immer noch sehr hoch. Bestimmt ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Türklingel nicht gehört haben oder den Postboten verpasst haben, weil der Staubsauger einfach zu laut war. Bei fast allen Saugrobotermodellen wird dies nie wieder passieren. Sie arbeiten nämlich so langsam, dass man nebenbei telefonieren, Musik hören oder sich sogar angeregt unterhalten kann. Da ein Saugroboter geräuscharm saugt, kann er tagsüber sowie auch nachts verwendet werden. Bei Wohnungen ohne Treppen ist dies kein Problem. Denn wie bereits erwähnt, fährt der Saugroboter im Dunkeln blind durch die Zimmer. Diese geringe Lautstärke ist äußerst praktisch. Denn so können Sie selbst am Sonntag oder auch sehr spät abends, saugen, ohne dass Sie schlafende Kinder wecken. Sobald Sie sich für das richtige Modell entscheiden, gehört der Lärm, welcher durch gängige Staubsauger verbreitet wird, der Vergangenheit an. Ein Test hat ergeben, dass der leistete Saugroboter mit 58 dB arbeitet. Dies entspricht in etwa der Lautstärke eines Pkws. Herkömmliche Staubsauger haben ihre Lautstärke zwischen 70 und 90 dB angesiedelt. Diese Spanne ist enorm. Allein dieser Aspekt zeigt, wie sinnvoll es ist, einen Saugroboter anzuschaffen.

Tägliche Verwendung

Zahlreiche Menschen denken, dass ein günstiges Modell genügt, sofern es nicht täglich eingesetzt werden soll. Dies ist jedoch ein Trugschluss. Je effektiver ein Saugroboter eingesetzt werden soll, umso sinnvoller ist es, diesen täglich zu benutzen. Preiswerte Modelle können oftmals lediglich feinen Staub aufsaugen. Mit festgetretenem oder grobem Schmutz haben sie Probleme. Gerade aus diesem Grund lohnt es sich, einen preisgünstigen Saugroboter täglich einzusetzen. Nur bei regelmäßiger Arbeit setzt sich Schmutz schwerer fest. Bei stark festgesetztem Schmutz müssen Sie gegebenenfalls nachhelfen. Haben Sie sich allerdings für ein teuereres Modell entschieden, genügt es, alle paar Tage zu saugen. Dies ist in der Regel mit einer höheren Saugkraft ausgestattet.

Wann benötigt man eine starke Saugleistung?

Wer in einem Haushalt mit wenig Personen lebt und den Saugroboter jeden Tag einsetzt, kann sich für ein Gerät mit einer geringeren Saugleistung entscheiden. Wird der Saugroboter allerdings in einem Haushalt mit vielen Personen, wie einem Haushalt mit Kindern, verwendet, lohnt es sich, über eine stärkere Saugleistung nachzudenken. Die Saugroboter der neuen Generation sind mit einem 3-stufigen Reinigungssystem ausgestattet. Dies macht das Gerät zu einem leistungsstarken Saugroboter. Selbst Tierhaaren geht es hierbei an den Kragen. Für Katzen- und Hundebesitzer lohnt es sich in jedem Fall, sich einen Saugroboter anzuschaffen. Wird dieser dauerhaft eingesetzt, befreit er die komplette Wohnung im Nu von jeglichen Tierhaaren. Bei einem leichten Höhenunterschied passt sich der Reinigungskopf automatisch an die Höhe an. Sobald das Gerät von Hartböden auf Teppichböden wechselt, ist dies kein Problem mehr. Auch diese Stellen werden porentief gereinigt. Während manche Saugroboter die Räume je nach Lust und Laune und ohne ein erkennbares Muster saugen, bieten neuere Modelle mittlerweile spezielle Sensoren. Diese ermöglichen es dem Saugroboter, stark verschmutzte Bereiche ganz automatisch zu erkennen. Dieser Sektor wird dann ganz besonders gründlich gereinigt. Druck auf den Schalter in der Mitte auszuüben, genügt zum Starten des Geräts. Eine komplizierte Programmierung ist unnötig, da das Gerät selbst die verunreinigten Flächen erkennt. Zahlreiche Saugroboter verfügen mittlerweile über eine UV-Lampe. Diese sterilisiert Bakterien und Keime.

Saugroboter mit Wischfunktion

Ein Saugroboter mit Wischfunktion stellt bei Hartböden eine echte Arbeitserleichterung dar. Dieser kleine Haushaltshelfer reinigt im Nu Flächen bis zu 180 m². Erst saugt er die Fläche und anschließend wischt er sie feucht. Damit dies möglich ist, muss der Saugbehälter des Roboters durch einen Wassertank ersetzt werden. Das entsprechende Wischmodul, welches aus einem Mikrofasertuch besteht, muss zusätzlich an der Unterseite des Roboters angebracht werden. Dieser minimale manuelle Eingriff lässt sich nicht umgehen. Der Reinigungsvorgang wird anschließend am Gerät gestartet. Das Gerät übernimmt das Wischen der Böden. Wenn der Saugroboter mit Wischfunktion verwendet wird, bedeutet dies jedoch nicht, dass die Böden unter Wasser gesetzt werden. Da die Geräte lediglich über einen kleinen Wassertank verfügen, ist dies nicht möglich. Der Boden wird wie von Hand gewischt. Hierzu wird das Mikrofasertuch leicht angefeuchtet und anschließend der Boden gesäubert. Für Hartböden ist dies eine enorme Erleichterung. Granit, Laminat, Parkett, PVC und Fliesen können mit dieser Wischfunktion ideal gereinigt werden.

Saugroboter mit Tieren

Jeder Saugroboter kann feinen Staub aufnehmen. Damit auch in einem Haushalt, in dem Tiere wohnen, maximale Reinheit herrscht, lohnt es sich, einen Saugroboter zu verwenden, welcher speziell Tierhaaren Abhilfe schafft. Tiere verlieren täglich ihre Haare und gerade bei einem Fellwechsel kann dies alles andere als angenehm sein. Saugroboter für Haustierhaare bewältigen diese Arbeit mühelos. In einem Haushalt mit Tieren ist ein Saugroboter vorteilhaft, da durch die regelmäßige Reinigung eine Grundsauberkeit herrscht. Außerdem wird die Leistung des Geräts nicht durch die Tierhaare beeinträchtigt. Überdies sammeln sich keine Fellknäuele mehr im Staubsaugerbeutel an. Ein Reinigungsrückstau ist somit nicht mehr zu erwarten. Überdies sind die Geräte Dank des HEPA-Filters für Allergiker geeignet. Da ein Saugroboter auch unter Möbeln saugen kann, müssen diese nicht mehr täglich abgerückt werden, um eine Ansammlung von Tierhaaren zu vermeiden. Saugroboter entsprechen diesbezüglich der neusten Technologie und sind gerade auch aus diesem Grund besonders beliebt. Die Räume sind immer frei von Tierhaaren und anderen Verschmutzungen. Ein großer Vorteil, besonders auch für Personen, die unter einer Allergie leiden und sehr gerne ein Haustier ihr Eigen nennen würden.

Weitere nützliche Funktionen

Zahlreiche Saugroboter sind mit AntiStoß-Sensoren ausgestattet. Die Saugroboter der ersten Generation haben Möbelstücke und Hindernisse nur erkannt, indem sie diese angestoßen haben. Dann haben sie ihre Richtung gewechselt, bis sie an das nächste Hindernis angeeckt sind. Dank der eingebauten AntiStoß-Sensoren werden empfindliche Einrichtungsgegenstände und Möbel geschützt. Nicht selten haben diese früher leichte Kratzer davon getragen. Diese Sensoren erkennen Möbel, sodass das Gerät nicht davor fährt. Stattdessen dreht es vorher hab. Selbst Treppen werden durch diese Sensoren erkannt. Somit stürzt der Saugroboter nicht ab.
Die Akku-Laufzeit ist ebenfalls ein entscheidendes Kriterium für die Wahl eines Saugroboters. Eine Docking-Station gehört bei guten Saugrobotern zum Lieferumfang. Das Gerät fährt zum Aufladen automatisch dorthin, sobald der Akku leer ist. In der Regel dauert eine Vollladung zwischen 45 Minuten und bis zu drei Stunden. Erst danach saugt das Gerät weiter. Eine kurze Akku-Laufzeit ist somit wenig vorteilhaft. Gerade wenn der Saugroboter größere Flächen saugen soll. Weiterhin ist darauf zu achten, dass der Saugroboter nach der Aufladung seinen ursprünglichen Saugvorgang fortsetzt. Muss das Gerät erst neu eingeschaltet werden, kann dies unter Umständen problematisch sein, sofern Sie nicht zu Hause sind. Ist das erneute Einschalten jedoch unumgänglich, kann eine Timer-Funktion behilflich sein. Im Durchschnitt reinigt ein Saugroboter rund 30 Minuten. Anschließend fährt er zur Docking-Station und lädt sich auf, bevor ein neuer Reinigungszyklus startet. Die Timer-Funktion kann dabei behilflich sein, das Gerät zu programmieren, sodass es immer wieder von alleine neue Reinigungszyklen beginnt.

Bedienung

Jeder Saugroboter kann händisch am Gerät bedient werden. So drücken Sie lediglich eine Taste und schon startet der Saugvorgang. Allerdings lassen sich zahlreiche Saugroboter mittlerweile auch per App bedienen. Die App des jeweiligen Herstellers ist für jedes Smartphone geeignet. Mithin können Sie von unterwegs den Saugvorgang starten. Hierzu muss der Saugroboter mit dem WLAN verbunden sein. Per App lässt sich jedoch nicht nur der bloße Beginn des Reinigungsvorgangs steuern. So können Sie das Gerät einschalten, ohne vor Ort sein zu. müssen. Außerdem können Sie über die App die verschiedenen Saugbereiche definieren. Diese können je nach Tagesform variieren. Wenn die Kinder außer Haus sind, lohnt es sich, die Kinderzimmer gründlich zu reinigen. An anderen Tagen hingegen, können diese Räume getrost ausgespart werden. Des Weiteren ermöglicht die App das Erstellen von Zeitplänen. Mit dieser Funktion lassen sich die Reinigungszyklen individuell von unterwegs aus bestimmen.

Selbstentleerung

Bei einem herkömmlichen Staubsauger müssen Sie nach einiger Zeit den Staubsaugerbeutel oder zumindest den Behälter leeren, indem der Staub aufgefangen wird. Häufig nimmt die Saugleistung ab, je mehr sich der Beutel füllt. Ein Saugroboter arbeitet häufig ein wenig anders. Mittlerweile verfügen zahlreiche Staubsauger-Roboter über eine Absaugstation. So saugen diese Geräte nicht nur vollautomatisch, sie entleeren sich sogar von selbst. Diese Geräte zählen zur Luxusklasse. Die Reinigung des Haushalts ist durch diese nützliche Funktion noch angenehmer und komfortabler. Anzumerken ist an dieser Stelle, dass Staubsauger-Roboter mit einer Absaugstation nicht vollständig ohne Beutel arbeiten. In der Regel ist der Beutel nicht im Staubsauger, sondern in der Absaugstation integriert. Hierfür wird ein spezifischer Staubsauger-Beutel verwendet. Nur so können der Staub und Schmutz ordnungsgemäß abgesaugt werden. Die Beutel werden nur einmal verwendet. Dies ist umweltunfreundlich und weiterhin entstehen zusätzliche Kosten. Dies ist suboptimal, da ein Staubsauger-Roboter in der Anschaffung bereits relativ kostspielig ist.

Saugroboter – Top oder Flop?

Saugroboter erfreuen sich besonders innerhalb der letzten Jahre bei zahlreichen Menschen großer Beliebtheit. Immer mehr Menschen entscheiden sich beim Kauf für ein derartiges Gerät. Dieses bietet nämlich den Vorteil, dass es sich beispielsweise per App oder auch per Timer-Funktion automatisch steuern lässt. Mithin können die Böden problemlos bei Abwesenheit gesaugt werden. Ein Staubsauger-Roboter ist allerdings nicht dazu in der Lage, mit einem herkömmlichen Bodensauger mitzuhalten. Ein günstiges Modell ist dazu geeignet, losen Schmutz aufzusaugen. Es eignet sich besser für den täglichen Gebrauch. Denn nur durch eine regelmäßige Verwendung kommt es nicht zu Staubansammlungen. Ein hochwertigeres Gerät kann auch groben Schmutz aufsaugen. Dieses Gerät verfügt in der Regel über eine höhere Saugkraft, sodass es nicht täglich verwendet werden muss. Aber auch für Tierhaare ist ein Staubsauger-Roboter geeignet. Das Haupteinsatzgebiet einen Saugroboters sind hauptsächlich Räume mit wenig Einrichtung und glatte Böden. Da sich das Gerät selbständig durch das Zimmer navigieren muss, ist es schwierig, wenn die Räume zugestellt oder stark verwinkelt sind. Hindernisse kann ein Saugroboter ebenfalls nur schwierig überwinden. Der Strombedarf ist ebenfalls eher im unteren Bereich anzusiedeln. Hiermit überzeugt er zahlreiche Kunden. Denn ein niedriger Energieverbrauch schont den Geldbeutel und gleichzeitig auch die Umwelt. Der Grund dafür ist, dass der Saugroboter ursprünglich dazu gedacht war, das ganze Jahr im Stand-by-Modus zu verweilen. In der Regel kommt ein Staubsauger-Roboter täglich zum Einsatz. Sobald man dem Gerät feste Reinigungszyklen einprogrammiert hat, empfiehlt es sich, das Gerät im Stand-by-Modus verweilen zu lassen. Bei der Auswahl eines Staubsauger-Roboters dürfen die Lautstärke, der Verbrauch sowie die Saugleistung als Entscheidungskriterien dienen. Die Preisunterschiede sind hierbei gigantisch. Während ein herkömmlicher Bodensauger in der Anschaffung verhältnismäßig günstig ist, ist ein Staubsauger-Roboter um einiges teurer.

Fazit

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Sie sich beim Kauf eines Staubsauger-Roboters zunächst darüber im Klaren sein müssen, welchen Typ Sie wählen möchten. Hierbei lässt sich zwischen einem Staubsauger-Roboter und einem Wischroboter unterscheiden. Ein Wischroboter eignet sich besonders gut für größere Flächen und einen Haushalt, indem sich vermehrt Tiere und Kinder aufhalten. Zuerst saugt das Gerät die Böden und entfernt den groben Schmutz. Anschließend wird ein Mikrofasertuch unter den Staubsauger-Roboter gespannt. Der Schmutzbehälter wird gegen einen Wassertank ausgetauscht. Dieser befeuchtet das Mikrofasertuch und reinigt Hartböden ohne Probleme. Das einzige Manko ist, dass das Mikrofasertuch manuell eingespannt werden muss. Wischroboter sind ebenfalls mit einem Navigationssystem und zahlreichen Sensoren ausgestattet. Somit analysiert das Gerät seine Umgebung und legt die Reinigungszyklen fest. Bei Wohnungen, welche überwiegend mit Fliesen, Parkett, PVC oder einem anderen Hartboden ausgestattet sind, lohnt es sich, über den Kauf eines Wischroboters nachzudenken.

Beim Kauf eines Staubsauger-Roboters sollte nicht zwangsläufig der Preis alleine ausschlaggebend sein für die Kaufentscheidung. Je nachdem, für welchen Haushalt das Gerät eingesetzt werden soll, lohnt sich ein etwas kostspieligeres Modell. Gerade für einen Haushalt, indem Kinder oder Tiere leben, wird ein Gerät mit hoher Saugleistung benötigt. Am besten setzen Sie den Saugroboter täglich ein. Denn so lässt sich vermeiden, dass Schmutz festgetreten wird. Für Allergiker eignen sich bestens Saugroboter mit einem HEPA-Filter. Dieser Filter reinigt die eingesaugte Luft und befreit diese zu 99,99 Prozent von Milben, Partikeln und anderen Faktoren, welche Allergien begünstigen. Überdies bringt der Staubsauger-Roboter den Vorteil mit, dass der dazu in der Lage ist, unter Möbeln zu saugen. Diese müssen lediglich höher sein als das Gerät selbst. Um Staubansammlungen unterhalb der Möbel zu vermeiden, können diese entweder auf Füße gestellt oder mit einer Blende verschlossen werden. Für noch mehr Komfort bei der Haushaltsführung sorgen verschiedene Apps. Mittlerweile lässt sich nahezu jeder Saugroboter mit einer App verknüpfen. Somit kann das Gerät von unterwegs aus programmiert werden. Reinigungszyklen können Sie mittels der App festlegen. Aber auch virtuelle Grenzen ziehen, ist nun kein Problem mehr. Weiterhin lassen sich einige Staubsauger-Roboter mit dem Smart Home verknüpfen. So können Sie verschiedene Befehle einspeichern und beispielsweise festlegen, dass der Staubsauger-Roboter mit der Reinigung beginnt, sobald das letzte Familienmitglied das Haus verlassen hat. Einen weiteren Vorteil stellt der niedrige Stromverbrauch dar. Staubsauger-Roboter sind darauf ausgelegt, dass sie dauerhaft im Stand-by-Modus verweilen. Diese Geräte sind nämlich für den täglichen Gebrauch kreiert. Sobald automatische Reinigungszyklen eingespeichert sind, ist es zwangsläufig notwendig, den Staubsauger-Roboter im Stand-by-Modus zu verwenden. Aber auch hinsichtlich der Lautstärke kann ein Staubsauger-Roboter herkömmliche Staubsauger aus dem Rennen stechen. Ein Staubsauger, welcher innerhalb Europas hergestellt worden ist, darf eine Lautstärke von 80 dB nicht überschreiten. Herkömmliche Staubsauger messen in der Regel eine Lautstärke zwischen 70 bis 90 dB, während sie in Betrieb sind. Da der Saugvorgang eines Staubsauger-Roboters langwieriger ist, wurde er sehr leise konstruiert. So messen die meisten Staubsauger-Roboter während des Saugvorgangs eine Lautstärke von 58 dB. Mithin wird das Gerät nicht als störend empfunden. Die Lautstärke eines Pkws ist mit der des Staubsauger-Roboter vergleichbar. Dies ist ein großer Vorteil, denn so kann das Gerät auch Verwendung finden, wenn zu später Stunde Kinder schlafen. Weiterhin kann der Staubsauger-Roboter auch während der Anwesenheit die Wohnung reinigen. Die Anschaffung eines Staubsauger-Roboters macht tatsächlich Sinn, sofern die Wohnung nicht extrem verwinkelt ist und die hohen Anschaffungskosten nicht zu sehr abschreckend wirken.

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