8 Besten Frontlader-Waschmaschinen (Feber 2020)

Finden Sie die 8 besten Frontlader-Waschmaschinen, die bei den gesammelten Tests und den 1.856 Bewertungen am besten abgeschnitten haben.

Marke

#1
LG F14WM8LN0
LG F14WM8LN0
€ 399
96
Frontlader-Waschmaschine
★★★★★
★★★★★
(4.8) 384 Bewertungen
#2
LG F14WM9EN0
LG F14WM9EN0
€ 439
96
Frontlader-Waschmaschine
★★★★★
★★★★★
(4.8) 225 Bewertungen
#3
Bosch WAY327X0
Bosch WAY327X0
€ 809
96
Frontlader-Waschmaschine
★★★★★
★★★★★
(4.8) 101 Bewertungen
#4
Samsung WW80K4420YW
Samsung WW80K4420YW
€ 579
96
Frontlader-Waschmaschine
★★★★★
★★★★★
(4.8) 94 Bewertungen
#5
LG F14WM7LN0
LG F14WM7LN0
€ 379
94
Frontlader-Waschmaschine
★★★★★
★★★★★
(4.7) 67 Bewertungen
#6
Bosch WAW28500
Bosch WAW28500
€ 579
92
Frontlader-Waschmaschine
★★★★★
★★★★★
(4.6) 174 Bewertungen
#7
Haier HW70-BP14636
Haier HW70-BP14636
€ 329
92
Frontlader-Waschmaschine
★★★★★
★★★★★
(4.6) 172 Bewertungen
#8
Amica WA 14672 W
Amica WA 14672 W
€ 359
92
Frontlader-Waschmaschine
★★★★★
★★★★★
(4.6) 48 Bewertungen
Miele WDB030WCS
Veraltete
Miele WDB030WCS
Frontlader-Waschmaschine
★★★★★
★★★★★
(4.8) 591 Bewertungen

Vergleich

Produktdaten

LG F14WM8LN0 LG F14WM9EN0 Bosch WAY327X0 Samsung WW80K4420YW
Name LG F14WM8LN0 LG F14WM9EN0 Bosch WAY327X0 Samsung WW80K4420YW
Noten 96/100 96/100 96/100 96/100
Bewertungen
★★★★★
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(4.8)
384 Bewertungen
★★★★★
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(4.8)
225 Bewertungen
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101 Bewertungen
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94 Bewertungen
Preis 399 € 439 € 809 € 579 €
Testresultate

Energieverbrauch

Energieeffizienzklasse
Jährlicher Energieverbrauch 132 kWh 160 kWh 152 kWh 177 kWh
Jährlicher Energieverbrauch € 39,6 € 48,0 € 45,6 € 53,1
Energiekosten pro Waschgang € 0,2 € 0,2 € 0,2 € 0,2

Wasserverbrauch

Jährlicher Wasserverbrauch 10700 liter 11000 liter 11220 liter 8100 liter
Jährlicher Wasserkosten € 58,9 € 60,5 € 61,7 € 44,6
Wasserkosten pro Waschgang € 0,3 € 0,3 € 0,3 € 0,2

Schleudereffizienz

Schleudereffizienzklasse A A A A
Schleuderdrehzahl maximal 1400 u/min 1400 u/min 1600 u/min 1400 u/min
Restfeuchte 44 % 44 % 44 % 44 %

Leistung und Funktionen

Fassungsvermögen 8 kg 9 kg 9 kg 8 kg
Motortyp Invertermotor Invertermotor Invertermotor Invertermotor
Betriebsgeräusch Waschen 55 dB 53 dB 47 dB 53 dB
Betriebsgeräusch Schleudern 73 dB 74 dB 73 dB 74 dB
Innenbeleuchtung
AquaStop
Trommelreinigung
Timerfunktion
Dampffunktion
Automatische Dosierung
WiFi-Steuerung

Maße & Gewicht

Höhe 88.5 cm 85.0 cm 84.8 cm 85.0 cm
Breite 66.0 cm 60.0 cm 59.8 cm 60.0 cm
Tiefe 65.5 cm 56.0 cm 59.0 cm 55.0 cm
Gewicht 63.0 kg 63.0 kg 81.0 kg 61.0 kg

Top 5 Frontlader-Waschmaschinen

  1. LG F14WM8LN0
  2. LG F14WM9EN0
  3. Bosch WAY327X0
  4. Samsung WW80K4420YW
  5. LG F14WM7LN0

Frontlader Waschmaschine Guide

Die Geschichte der Waschmaschine, kurz zusammengefasst

Die Erfindung der Waschmaschine sorgte für eine Revolution in den Haushalten und das nicht nur in Deutschland. Davor trafen sich die Frauen, die klassischen Rollen waren damals noch klar verteilt, an einem Gewässer in der Stadt oder in der Nähe des Dorfes, um die Wäsche zu waschen. Meistens sammelte man soviel Wäsche, wie man tragen konnte oder die größeren Kinder mussten mit anpacken. Diese Art der „Handwäsche“ kostete nicht nur sehr viel Kraft, sondern nahm auch sehr viel Zeit in Anspruch. Das erste Hilfsmittel, das damals eingesetzt wurde, war das Wachbrett. Der eine oder andere mag das sogar noch aus Großmutters Zeiten kennen. Trotzdem war die Wäsche noch mit großem körperlichem Kraftaufwand verbunden. Allerdings konnte man hartnäckige Flecken, wie sie heute schon durch ein Waschmittel gelöst werden, damals nicht so einfach entfernen. Die erste Waschmaschine, natürlich immer noch mit viel Muskelkraft angetrieben, ähnelte einem großen Fass. Der große Bottich stand im Hof. Darin wurde die Wäsche in erhitztem Wasser eingeweicht. Im Winter stand der Zuber im Badezimmer und nach erfolgter Wäsche nutze die Familie diesen noch als Badewanne, um die wöchentliche Körperpflege zu absolvieren. Die Wäsche wurde darin erhitzt und mit einem Rührflügel durchgewalkt. Auch danach versuchten pfiffige Erfinder immer wieder diesen mechanischen Vorgang zu perfektionieren und dadurch die Arbeit der Hausfrauen zu erleichtern. Trotzdem mussten die einzelnen Schritte zum Reinigen der Wäsche immer noch manuell ausgeführt werden. Ausserdem wurde die Wäsche in diesen Waschmaschinen schnell beschädigt oder wurde ganz unbrauchbar. Zudem konnten sich die „einfachen Leute“ diesen Luxus nicht leisten. Die erste elektrische Waschmaschine wurde 1913 in Deutschland konstruiert. Diese setzten sich aber erst in den 50er Jahren durch, waren aber immer noch Luxusartikel, die sich nicht jeder leisten konnte. Erst Zehn Jahre später kamen die Trommelwaschmaschinen auf den Markt, die vergleichbar mit den Geräten sind, wie wir sie heute kennen. Die Technik war jedoch noch weit von der heutigen entfernt. So kam es auch vor, dass in einem Mietshaus beim Nachbarn das Geschirr aus dem Schrank viel, wenn die Machine schleuderte. Aus diesem Grund war es oft im Mietvertrag geregelt, ob man eine Waschmaschine in seiner Wohnung aufstellen durfte oder nicht. Mitte der 60er Jahre wurden die Trommeln in den Geräten gefedert aufgehängt. Dadurch wurden die Erschütterungen erheblich verringert.

Das sollten Sie über die Waschmaschinen von heute wissen

Obwohl dieses ja ein Guide für Frontlader Waschmaschinen ist, müssen wir eins noch kurz ansprechen. Frontlader oder Toplader, das ist hier die Frage. Um diese zu beantworten müssen wir die beiden System gegenüberstellen. Eine Waschmaschine als Toplader sieht man eher wenig in den Haushalten und das wird natürlich einen Grund haben. Namensgebend für die Systeme sind natürlich, jeder kann es sich denken, die verschiedenen Bauarten. Während ein Toplader von oben be- und entladen wird, liegt das Bullauge beim Frontlader natürlich vorne also an der Front. Sicherlich ist es bequemem die Wäsche in den Toplader zu legen und wieder herauszunehmen, als bei einem Frontlader, weil man sich verständlicherweise dabei nicht so tief bücken muss. Dafür hat ein Toplader nicht so viel Fassungsvermögen, wie ein Frontlader. Ausserdem ist die Möglichkeit zum Aufstellen eines Topladers sehr eingeschränkt. Das Gerät passt beispielsweise nicht unter eine Arbeitsplatte in der Einbauküche und auch im Badezimmer kann man zum Beispiel den Trockner nicht darauf stapeln, um Platz zu sparen. Eine Waschmaschine, die als Toplader konstruiert wurde, steht deutlich unsicherer als ein Frontlader und gerät beim Schleudern mehr in Bewegung. Was ein wenig an das Problem aus den 60er Jahren erinnert, als das Geschirr des Nachbarn dabei aus dem Schrank gefallen ist. Zum Glück benötigt man heute keine Genehmigung mehr vom Vermieter, wenn man eine Waschmaschine in seiner Wohnung aufstellen möchte.

Die Energieeffizienzklasse

Wenn man früher vor der Anschaffung einer Waschmaschine auf den Preis, die einfach Bedienung und die Reparaturanfälligkeit des Gerätes geschaut hat, achtet man heute eher auf die Energieeffizienzklasse. In den Zeiten des Klimawandels sollte jeder darauf bedacht sein möglichst ein Gerät anzuschaffen, das wenig Strom verbraucht und auch nicht viel Wasser benötigt. Wer weiss schon wann die Politik auch hier den Verbrauch oder die Nutzung einschränkt. Der maximale Stromverbrauch für die Geräte ist schon von der Politik geregelt worden. Das Eu-Parlament hat, für die bessere Übersicht des Käufers, das Energielabel geschaffen. Darauf basierend dürfen seit 2013 in Deutschland nur noch Geräte auf den Markt, denen die Energieeffizienzklasse A+ zugeordnet wurde. Sie können also davon ausgehen, dass die Unterschiede im Stromverbrauch der einzelnen Geräte nicht so hoch sind. Trotzdem sollten Sie beim Neukauf eher auf ein Gerät mit der Energieeffizienzklasse A++ oder sogar A+++ zurückgreifen. Um der fortschreitenden Entwicklung mit immer mehr verbrauchsarmen Geräten Rechnung zu tragen und nicht noch ein Puls hinter dem A zuzulassen, hat die Politik beschlossen, wieder zu den Klassen A-G zurück zu kehren. In naher Zukunft wird das Gerät mit der Energieeffizienzklasse A die besten Werte haben. Wahrscheinlich wird das auf die Berechnung der Energieeffizienzklassen keinen Einfluss haben. Die Klassen werden über den Stromverbrauch des Gerätes berechnet. Grundlage hierbei ist das Waschprogramm Baumwolle bei 40 Grad für Teilweise Beladung und 60 Grad bei voller Beladung. Dabei werden durchschnittlich 220 Waschvorgänge pro Jahr zugrunde gelegt. Bedenken Sie, dass ca. 5 Prozent des jährliche Stromverbrauchs für die Wäsche anfallen. Bei einem Gerät mit 6 Kilogramm Fassungsvermögen sollten das mit der Energieeffizienzklasse A+++ 150 Kilowattstunden jährlich sein. Dadurch werden Stromkosten von ca. 150 Euro verursacht. Ein Gerät mit der Klasse A+ verbraucht 220 Kilowattstunden im Jahr und kostet damit 220 Euro für den Betrieb. Natürlich dürfen Sie auch den Wasserverbrauch nicht aus den Augen verlieren. Ein durchschnittliches Gerät sollte bei einem Fassungsvermögen von 6 Kilogramm auch nur 50 Liter Wasser pro Waschvorgang verbrauchen. Doch was bedeutet das im Energielabel. Hat das Gerät, das Sie erwerben möchten, die Energieeffizienzklasse A+++ dann sollte es nicht mehr als ca. 9200 Liter bei 220 Waschvorgängen im Jahr verbrauchen. Das entspricht den Gesamtkosten von ca. 79 Euro jährlich für den Betrieb der Waschmaschine. Bei einem Gerät mit der Klasse A+ belaufen sich die Gesamtkosten auf 108 Euro jährlich für Strom- und Wasserverbrauch.

Das Fassungsvermögen

Sind Sie Single oder haben Sie eine(n) PartnerIn. Oder haben Sie Familie. Diese Fragen müssen Sie nicht nur bei einer Bewerbung oder einem Einstellungstest beantworten. Nein, auch bei der Anschaffung einer neuen Waschmaschine sollten Sie das bedenken. Der Sinn dahinter ist, dass die Trommel beim Waschvorgang immer möglichst voll sein sollte, damit Sie effektiv, bei Singles wöchentlich und bei Familien wahrscheinlich täglich, Ihre Wäsche reinigen können. Natürlich kann auch bei Singles oder Paaren, die viel Sport machen oder viel Arbeitskleidung benötigen viel Wäsche täglich anfallen und es ist ratsam eher eine Waschmaschine mit größerem Fassungsvermögen anzuschaffen. Sammeln Sie einfach einmal Ihre tägliche Wäsche und legen den Wäscheberg auf die Waage oder schätzen Sie die regelmässig anfallende Wäsche und entscheiden Sie sich erst dann für die richtige Waschmaschine. Im Durchschnitt geht man davon aus, dass ein Fassungsvermögen des Gerätes von drei Kilogramm für einen Single Haushalt ausreicht. Wenn Sie in einem Haushalt mit zwei oder drei Personen leben, sollten Sie eine Waschmaschine mit einem Fassungsvermögen von 5 Kilogramm wählen. Das Ganze ist natürlich nicht nur von Ihrer privaten- sondern auch von der beruflichen Situation abhängig. Sind Sie Handwerker und wechseln höchsten mal den „Blaumann“ dann macht es Sinn die Wäsche zu sammeln, weil Sie alles im selben Waschprogramm waschen können. Wechseln Sie oft die Textilaren, wenn Sie zum Beispiel im Büro arbeiten und mal T-Shirt, mal Hemd oder mal Pullover tragen, dann ist es Sinnvoll wechselnde Waschprogramme zu nutzen, also in kleinen Portionen zu waschen. Entsprechend muss dann das Fassungsvermögen der Waschmaschine nicht so groß sein. Sie sollten also vor dem Kauf der Waschmaschine wie meistens im Leben die Gesamtsituation beurteilen und sich danach entscheiden. Doch auch das richtige Fassungsvermögen der Waschmaschine, die Sie erwerben möchten, ist nur ein Punkt über den Sie sich Gedanken machen sollten.

Die Funktionen

Mittlerweile verfügen fast alle Geräte die zur Zeit auf dem Markt über die gleichen Programme, die Sie wählen können. Das ist davon abhängig um welche Textilart es sich bei Ihrer Wäsche handelt. Die Namen der Programme sind von Hersteller zu Hersteller etwas verändert. Das hängt sicherlich mit der Kreativität der Werbefachleute zusammen. Damit Sie sich trotzdem frei entscheiden können und nicht von der Werbung geblendet werden, werden hier ein paar der wichtigsten Programme erklärt. Wählen Sie nicht nur die Temperatur und die Textilart, wie Bund- Koch- Woll- oder Feinwäsche, die wir schon thematisiert hatten, sondern achten Sie auch auf ein Wasserschutzprogramm. Die Wasserzufuhr sollte automatisch bei einem Defekt oder einem Wasserrohrbruch gestoppt werden, damit Sie vor unerwarteten Schäden geschützt sind. In dieser Zeit, in der jeder bemüht sein sollte die Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schonen, darf natürlich ein Eco- beziehungsweise Sparprogramm nicht fehlen. Die meiste Energie verbraucht die Waschmaschine, das kann sich wohl jedermann denken, beim Aufheizen des Wassers. In einigen Sparprogrammen wird die Wäsche länger eingeweicht. Dafür wird das Wasser nicht ganz so stark aufgeheizt, als in dem normalen Programm. Dadurch wird eine Menge Strom gespart. Andere Hersteller bieten Waschmaschinen an, die im Eco-Programm Wasser sparen, weil sie im Sparprogramm nur halb soviel Wasser im Gegensatz zum Standardprogramm verbrauchen. In diesem Programm darf die Trommel dann nur halb gefüllt werden. Das Programm Spülstopp sollten Sie wählen, wenn Sie die Wäsche nicht sofort nach dem Waschen aufhängen können, weil Sie ausser Haus sind. Dann bleibt die Wäsche im Spülwasser liegen, bis Sie zurückkehren und das Programm mit einem Tastendruck fortsetzen. Die Anzeige der Restlaufzeit sollte Standard in allen Waschmaschinen sein, damit Sie abschätzen können, wie lange der Waschvorgang noch dauert. Am Ende des Programms ertönt ein Ton, dann wissen Sie, dass Sie die Wäsche aus der Trommel nehmen können. Sehr praktisch ist die Vorwahl der Anfangszeit. Wenn Sie berufstätig sind haben Sie dadurch die Möglichkeit schon morgens die Anfangszeit des Programms einzustellen. Die Wäsche ist also fertig, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen, dann können Sie diese gleich aufhängen und haben endgültig Feierabend. Besonders bequem sind Waschmaschinen mit einem Sensor, der die Füllmenge automatisch anzeigt. Auch die Menge des benötigten Waschmittels wird von dem Programm ausgerechnet. Es gibt sogar Maschinen, die das Waschpulver von allein dosieren. Im Gegensatz zum Anfang des letzten Jahrhunderts sind wir, wie Sie bisher lesen konnten, ziemlich verwöhnt worden. Heute kann sich jeder das Haushaltsgerät aussuchen, dass für die Bedürfnisse geeignet ist. Die Hersteller passen die Technik immer mehr an die Anforderungen aus dem Markt an, denn schließlich will jeder sein Produkt so oft wie möglich verkaufen. Daher gibt es mittlerweile auch Spezialprogramme in den Waschmaschinen, die jeder Lebensart gerecht werden. Dabei ist unerheblich ob Sie empfindliche Blusen, spezielle Designer-Jeans oder teure Unterwäsche schonend waschen möchten. Fragen Sie einfach Ihren Fachhändler danach, wenn es nötig ist oder recherchieren Sie gründlich im Internet. Dort gibt es auch zu jedem Thema Informationen in Hülle und Fülle. Oder kombinieren Sie beides. Das heisst, informieren Sie sich erst im Internet und suchen dann im Fachhandel nach der Waschmaschine, die am besten zu Ihnen passt. Tatsächlich kann man das mit einer Partnervermittlung vergleichen. Dort werden auch die Vorlieben, Bedürfnisse und Lebensumstände der Personen aufeinander abgestimmt. Allerdings müssen Sie beim Kauf einer Waschmaschine nur auf das achten, was Ihnen wichtig ist und was Ihnen gefällt. Aber Vorsicht, auch hier sind Sie vor Fehlentscheidungen nicht sicher. Lassen Sie sich beim Kauf einer Waschmaschine nicht nur von dem Äusseren blenden, sondern hinterfragen Sie die einzelnen Funktionen genau und wägen Sie ab, welche Programme Sie wirklich benötigen. Mit jedem Spezialprogramm steigt natürlich auch der Preis des Gerätes. Man sagt „auf jeden Topf passt ein Deckel“ und so werden natürlich auch Sie die passenden Waschmaschine finden. Angebote gibt es auf dem Markt genug. Sie müssen nur noch ein Gerät aussuchen. Mittlerweile hat der „Große Bruder“ überall Einzug gehalten mit „Alexa“ und Co. können Sie beispielsweise Ihr ganzes Haus überwachen und alle Haushaltsgeräte über App`s steuern. Das ist natürlich auch bei einigen Waschmaschinen möglich. Auch diese können Sie mit Ihrem Wlan verbinden und über eine App, die selbstverständlich dazu installiert werden muss, steuern. So bekommen Sie Fehlermeldungen direkt auf Ihr Handy oder können die Programme aus der Ferne steuern.

Schleudern, aber richtig

Wie Sie nun bereits wissen, kann beim Schleudervorgang der Waschmaschine das Geschirr des Nachbar aus dem Schrank fallen, wenn beides an der Verbindungswand zwischen den Wohnungen steht. Nein, ich kann Sie beruhigen, soweit sollte es bei den Geräten mit der heutigen Technik nicht mehr kommen. Jedoch ist das auch davon abhängig wie stabil, ausgewogen und vor allem gerade Ihr Gerät aufgestellt ist. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Gerät absolut in der Waage steht. Sonst kann es dazu kommen, dass das Gerät beim Schleudern stark hin und her tanzt. Das erhöht nicht nur die Lautstärke, sondern ist auch gefährlich, weil Gegenstände, die auf dem Gerät liegen unkontrolliert durch das Zimmer fliegen können. Gerade wenn sich kleine Kinder in der Wohnung befinden, könnten diese dadurch erheblich gefährdet werden. Wenn Sie handwerklich nicht so begabt sind, sollten Sie einen befreundeten Heimwerker um Hilfe bieten oder Sie lassen das Gerät bei Lieferung gleich richtig aufstellen. Achten Sie beim Kauf darauf auf wieviele Umdrehungen pro Minute das Gerät beim Schleudervorgang kommt. Auch dadurch können Sie Geld sparen. Je mehr Umdrehung in der Minute das Gerät beim Schleudern erzeugt, desto trockener wird die Wäsche. Wer seine Wäsche nach dem Waschen in den Trockner legen möchte, um sich das Aufhängen zu sparen, sollte eine Waschmaschine mit maximal 1400 Umdrehungen und mindestens 1200 in der Minute kaufen. Die Waschmaschine sollte beim Schleudervorgang auf zwei verschiedene Touren einstellbar sein. Dann ist die Wäsche in der Waschmaschine so gut getrocknet, dass der Trockner nur noch wenig Strom verbraucht, damit sie schranktrocken wird. Da der Trockner erheblich mehr Strom verbraucht, als die Waschmaschine beim Schleudern sparen Sie dadurch erhebliche Stromkosten und das schont natürlich Ihren Geldbeutel. Die Geräuschentwicklung ist auch noch ein wichtiger Punkt. Damit Sie den Nachbarn nicht stören, vernünftige Mieter nehmen immer Rücksicht aufeinander, sollte die Waschmaschine im Schleudervorgang die Betriebslautstärke von 70 Dezibel nicht überschreiten. Das ist ungefähr die Lautstärke eines Pkw, der in zehn Meter Entfernung vorbei fährt. Das sollte für Ihren Nachbarn, gerade in der Großstadt, zumutbar sein. Es gibt auf dem Markt schon Waschmaschinen, die über ein Nachtwaschprogramm verfügen. In diesem Programm ist die Entwicklung des Betriebsgeräusches sehr gering, dafür braucht das Programm mehr Zeit, bis es fertig ist.

Zu guter Letzt

Prüfen Sie, ob Sie die Waschmaschine gut bedienen können. Sind die Knöpfe richtig für Sie angeordnet oder müssen Sie nach den Programmen, die für Sie wichtig sind lange hin und her schalten. Ist es notwendig, das Handbuch zu lesen oder verstehen Sie die Technik, ohne alles nachlesen zu müssen. Die Größe der Trommelöffnung spielt eine Rolle, wenn Sie auch Bettwäsche oder Gardinen waschen möchten. Lässt sich das Flusensieb ohne großen Aufwand herausnehmen und reinigen. Diese Informationen können Sie natürlich im Internet nachlesen oder, um nochmal auf den Tipp am Anfang des Artikels zurück zu kommen. Informieren Sie sich im Netz und gehen Sie dann zum Fachhändler. Damit können Sie vielleicht noch ein Schnäppchen machen und erwischen ein Sonderangebot das passt.

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